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Mittwoch nachmittags geschlossen

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Diese können telefonisch oder per E-Mail angefordert werden. Sie liegen dann zur Abholung bereit

(am folgenden Werktag).

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Aktuelles


Praxisurlaub: 31.07.-18.08.2017

 

 

Liebe Kinder, Liebe Jugendliche, Liebe Eltern,

Herzlich Willkommen auf meiner Website. Ich möchte Sie einladen, mich und meine Praxis für Kinder- und Jugendmedizin auf diesen Seiten kennen zu lernen. Ich freue mich auf Ihren Besuch!

 

 

Die beste Ernährung für junge Menschen:

so wenig verarbeitete Nahrungsmittel wie möglich.

Essen Sie nichts, was ihre Urgroßmutter nicht als Nahrung erkannt hätte.

 

Essen Sie auch nichts, wofür Werbung gemacht wird!

 

Nicht die Krankheit, sondern die Gesundheit müssen wir pflegen.

(Dr. L.Burgerstein)

 

Vitamin- und Mineralienmangel? Gibt es das heute überhaupt noch? Ein Mangel in der Überflussgesellschaft? Ja. Tatsächlich nehmen zwischen 40 und 80% der Bevölkerung noch nicht einmal das Minimum der nötigen Vitamine und Mineralien ein.

Ihr Stoffwechsel und Immunsystem kann nur so gut sein, wie die der über die Nahrung aufgenommene Nährstoffanteil. Oder würden Sie Ihren Porsche mit Heizöl betanken? 🙂

 

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Kinder haben einen einen sehr hohen Energiebedarf: ein 7-jähriges Kind benötigt etwa 2.000 kcal täglich, ein 14-jähriger Junge bis zu 4.500 kcal am Tag. Daher ist die Nahrungsqualität noch wichtiger, als bei Erwachsenen. Bitte so wenig wie möglich Fast Food und verarbeitetes Essen, es sind zu viele gesättigte und gehärtete Transfette enthalten.

Ein übergwichtiges Kind wird mit einer 60-prozentigen Wahrscheinlichkeit eine Herzgefäßerkrankung oder einen Schlaganfall vor dem 50. Lebensjahr erleiden. Das Risiko für eine Zuckerkrankheit vor dem 40. Lebensjahr liegt bei 80%.

siehe: Dr.Petra Wenzel, Die Vitalstoffentscheidung, Maya Media Verlag

 

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Stichwort Prävention

Warum Prävention bereits bei Kindern und Jugendlichen?
Innerhalb der letzten 100 Jahre ist die Lebenserwartung in Deutschland von durchschnittlich 45 Jahren auf über 75 Jahre angestiegen. Bessere Überlebenschancen in den ersten 5 Lebensjahren haben dazu entscheidend beigetragen. Schlüssel zum Erfolg waren vor allem Fortschritte in der vorbeugenden Medizin und in der Kinderheilkunde. Zu den wichtigen Meilensteinen gehören die Wasser- und Lebensmittelhygiene, Impfungen, bessere Säuglingsernährung, die Rachitis-Prophylaxe und Vitamin-K-Gaben sowie Pränatale Diagnostik und Vorsorgeuntersuchungen.

 

Das enorme gesundheitsspendende Potenzial vorbeugender Medizin ist jedoch noch lange nicht ausgeschöpft. Durch Prävention könnten schon heute schätzungsweise 50 Milliarden Euro in Deutschland eingespart werden – allein durch vorbeugende Maßnahmen.

 

Darüber hinaus mehren sich die Hinweise, dass viele chronische Krankheiten des Erwachsenenalters, wie z.B. Atherosklerose, Diabetes mellitus oder Tumoren, durch Prävention im Säuglings- und Kindesalter verhindert oder zumindest kontrolliert werden könnten.

 

Prävention ist „unsichtbar“
Ihr Erfolg spiegelt sich meist nur in nackten Zahlen wider. Es bleibt unbekannt, welche Kinder nicht an Masern gestorben, nicht durch Polioviren gelähmt oder nicht an chronischer Leberzirrhose erkrankt wären – hätte man die jeweilige Impfung nicht gegeben.

So kann niemand einem dicken Kind den Herzinfarkt mit 40 mit Sicherheit vorhersagen und umgekehrt ein dünnes davon freisprechen. Raucher haben ein stark erhöhtes Risiko für Lungenkrebs – aber auch einige Nichtraucher erkranken daran.

 

Prävention braucht meist einen langen Atem.
Eine Impfung zu empfehlen, heißt noch nicht, dass sie auch genutzt wird. Wird sie von vielen angenommen, sind die Durchimpfungsraten oft lange nicht optimal. Und selbst im optimalen Fall kann es viele Jahre dauern, bis eine Krankheit aus der Gesamtbevölkerung verschwindet.
Kinder gehen so fröhlich und positiv auf das Leben zu, dass negative Entwicklungen für Eltern und alle, die mit Kindern zu tun haben, kaum vorstellbar sind. Einige bagatellisieren sogar eine schwere Krankheit wie Keuchhusten als „Kinderkrankheit“, die sich auswächst.

Dr. Michael Fischer

 

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Kinderkardiologe, Neonatologe

 

Die Praxis wird als kinderkardiologische Schwerpunktpraxis geführt. Es steht aber vor allem der mir und meinem Praxisteam anvertrauten kleine Mensch oder Jugendliche im Vordergrund.

 

Nach dem Motto von Hippokrates:

Deine Nahrung soll deine Medizin sein

 

Mehr und mehr beginnt die moderne Wissenschaft, den Wert dieses einfachen Grundsatzes zu erkennen.

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